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Mathematiker und Mathematikerinnen im Bankenbereich arbeiten unter anderem im Risikomanagement und -controlling, in der Entwicklung von Finanzprodukten, im Asset- und Liability-Management, im Kreditrisiko-Bereich und im Corporate Finance. In Versicherungen sind sie vor allem mit der Berechnung von Prämien, Rückstellungen und Risiken für verschiedene Versicherungsarten beschäftigt. Es gibt spezielle Lehrgänge für die Ausbildung zum/zur Aktuar/in (Berufsbezeichnung der Versicherungsmathematiker/in) und zum/zur Pensionsversicherungsexperten/-expertin.
«Für mich liegt die Faszination der Mathematik darin, Probleme durch strukturiertes Vorgehen und logische Argumentation zu lösen. Es ist die mathematische Denkweise, die im Beruf Anwendung findet und die es einem ermöglicht, sich mit komplexen Fragestellungen zu befassen.»Andrea PeterAktuarin / Versicherungsmathematikerin, AXA Winterthur |
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«Für die Arbeit eines Aktuars ist sicherlich ein fundiertes Grundwissen in Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik die beste Grundlage. Weiter ist es von Vorteil, wenn man sich im Studium nicht nur auf theoretische Vorlesungen beschränkt, sondern auch gezielt angewandte Vorlesungen besucht.»Marc SarbachAktuarieller Berater, Deloitte Zürich |
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«My mathematics studies at the ETH Zurich stood me in good stead for the practical day-to-day work of an actuary.»Brigitte HäfligerActuary, Swiss Life, Zurich |
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