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Statements von Bachelor-Studierenden
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Julia Grünseis
2. Semester Bachelor-Studium Mathematik
«Für mich war ab einem gewissen Zeitpunkt klar, dass ich Mathe, und nur Mathe studieren möchte. Nicht nur, weil es das Erste war, das mir in den Sinn kam, sondern auch, weil meine Wahl mein weiteres berufliches Leben nicht ein schränkt. Mit Mathe lernt man nicht auf einen bestimmten Beruf hin, sondern fördert in erster Linie das Vorstellungsvermögen und das logische Denken, was mir nicht nur jetzt, sondern auch in meinem gesamten weiteren Leben von Nutzen sein wird. Damit stehen mir alle Türen weit offen.»
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Marcel Brod
4. Semester Bachelor-Studium Mathematik
«Wie die meisten meiner Kommilitonen interessiere ich mich nicht erst seit dem Studium für Mathematik. Viel mehr hat sich die Begeisterung für logisches und abstraktes Denken bei mir kontinuierlich gesteigert, sodass mir die Entscheidung, Mathematik zu studieren, sehr leicht gefallen ist. Wie prägend dieses strukturierte Denken ist, merke ich im Alltag sehr deutlich, wenn ich komplexe Zusammenhänge schneller erfassen und auf das Wesentliche reduzieren kann. Die ETH Zürich stellt hohe Ansprüche an ihre Studierenden und bietet im Gegenzug eine wirklich exzellente Umgebung. Und letztlich sind es Herausforderungen, welche dazu führen, das eigene Potential aus zunutzen.»
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Thomas Scholtes
4. Semester Bachelor-Studium Mathematik
«Als ich die ersten Wochen meines ersten Semesters überstanden
hatte, war ich erstaunt darüber, wie viel Zeit ich – verglichen mit der
Schulzeit – insgesamt für das Studium aufwendete. Oft bin ich noch bis
spätabends mit Aufgaben oder dem Lesen des Skriptes beschäftigt. Dies
kommt mir aber fast nie wie wirkliche Arbeitszeit vor. Es macht manchmal so viel Spass, an einer Lösung zu arbeiten, dass man die Zeit
darüber vergisst und nicht aufhören möchte. Auch ist das Gefühl, eine
elegante Lösung gefunden zu haben, extrem befriedigend.»
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Manolis Manoli
4. Semester Bachelor-Studium Mathematik
«Zu Beginn des Studiums erscheint die ETH Zürich vielen als grosse und ein wenig unpersönliche Institution. Man findet sich aber recht schnell zurecht und entdeckt bald die vielen Facetten des studentischen Lebens. Neben der Lehre und Forschung werden hier Studierendenbetreuung, viele Sportarten und natürlich auch Partymöglichkeiten geboten. Diese Mischung macht’s! Das Mathematikstudium an sich schafft es immer wieder aufs Neue, relativ einfache Konzepte auf erschreckend komplizierte Ebenen zu heben. Doch wenn man sich darauf einlässt und aus den undurchdringbaren Notationen und Formulierungen das wirklich Elementare herausgezogen hat, ist das schon ein tolles Gefühl!»
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